Corporate Learning

 

“Corporate Learning” ist nicht neu. Das CL Camp gibt es bereits seit einigen Jahren. Aber es klingt noch ungewohnt.

Der Begriff „Corporate Learning“ lenkt die Aufmerksamkeit auf Lernen (nicht auf Lehren), auf alle Formen von Lernen in, mit und für eine Organisation. „Corporate Learning“ schließt formales, angeleitetes Lernen ebenso ein, wie informelles selbständiges Erarbeiten. Solch ganzheitliches Lernen anzuregen, zu erleichtern und zu unterstützen, erfordert neue Rollen von internen und externen Lern-Dienstleistern.

Der Wissensvermittler tritt in den Hintergrund und der Lernbegleiter wird gefordert. Das klingt so einfach und ist doch so schwer.

In den Fokus der Firmen tritt immer mehr das „Können“ der Mitarbeiter. Können kann man aber nicht im Klassenraum erlangen. Daher verändern sich die typischen Lernorte. Damit tritt die reine Wissensvermittlung nicht ab, aber mehr in den Hintergrund. Die Firmen neigen dazu Formalqualifikation einzukaufen und nicht mehr selbst zu vermitteln.

Das gilt auch für die KMUs. Während die großen Unternehmen ihre eigenen Weiterbildungsabteilungen seit langem auf Corporate Learning umstellen, bleiben die KMUs davon fast unberührt.

Die deutsche Bahn mit über 500 eigenen Lehrern, hat sich dem Wandel verschrieben und ist seit 2011 damit beschäftigt. Der addidas Learning Campus geht ebenfalls diesen Weg [wpdevart_youtube]E_KaeXaX49s[/wpdevart_youtube]

 

 

Die Galvanoforce wird reale Lernumgebungen aufzeigen, die es auch den KMUs gestattet von den modernen Lerntrends zu profitieren.

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