Was bietet der Klub?

 Welcome to the club!

Es gibt viele Fragen zum Klub. Daher hier ein paar erläuternde Worte.

Entstanden ist der Klub aus dem Servicenet. Dies ist eine Weiterentwicklung aus dem alten Konzept der Wartungsverträge von Abwasseranlagen. Heute braucht kein Galvanobetrieb mehr einen externen Servicetechniker, der die Elektroden kalibriert. Das beherrschen die Abwasseranlagenbediener selbst. Benötigt werden heute

  1. Beratungsflatrate für den  Betriebsalltag
  2. Erweiterung der Methodenkompetenz, Schulung
  3. Firmenspezifische Information zu Änderungen im Umweltrecht
  4. Unterstützung bei Projekten.
  5. Galvanospezifische Mitarbeitereinbindung in Veränderungsprozess. Wie?
  6. Erfahrungsaustausch

Unterstützung im Betriebsalltag

  • Tipps zur Optimierung der vorhandenen Behandlungsverfahren,
  • Beratung bei der verfahrenstechnischen Anpassung der ARA an veränderte Produktionsverhältnisse
  • Hilfestellung bei verfahrenstechnischen Problemen
  • Diskussionspartner bei geplanten Veränderungen
  • Hilfestellung bei anlagentechnischen Problemen

 

Einschulung-Wissensauffrischung

Zusätzlich kam das Thema Schulung hinzu. Sowohl Einschulungen für neue Mitarbeiter wie auch Erweiterung der Methodenkompetenz für langjährige erfahrene Mitarbeiter, um Betriebsblindheit vorzubeugen. Hierzu gibt es den Basis- und den Profikurs und darüber hinaus genießen Klubmitglieder firmenspezifische Einschulungen.

 

Änderungen im Umweltrecht

Die laufenden Veränderungen im Umweltrecht haben es erforderlich gemacht, die Galvanobetriebe regelmäßig auf Veränderungen aufmerksam zu machen und ggf. zu prüfen welche Maßnahmen kurz-, mittel-, langfristig erforderlich sind, um den Anforderungen zu genügen.

Das sind die Leistungen im Servicenet.

 

Zusätzliche Leistungen im Klub

In den letzten Jahren haben sich Bedürfnisse der Firmen weiter verändert. Eine Reaktion von uns ist die Konzeption des Stoffstrommanagers. Hintergrund ist die Notwendigkeit abteilungsübergreifend die Stoffströme und die damit verbundenen Kosten im Auge zu behalten und regulierend einzugreifen.

Projekte

In vielen Galvanofirmen werden die Gewinne nicht mehr mit den Preisen gemacht sondern mit den Kosten. Bloß einfache Maßnahmen zur Kostenreduktion, wie Personalabbau sind längst gelaufen. Heute sind komplexe Maßnahmen, die aus vielen Bausteinen bestehen, erforderlich. Beispiel die Stoffstromoptimierung. In der Regel geht es um 5 stellige Beträge die pro Jahr eingespart werden können. Zumeist ohne große Neuanschaffung von Gerätschaften. Leider, denn die Veränderung von Verfahrensabläufen und Vorgehensweisen ist meist schwieriger umzusetzen.

Wenn in einem solchen Projekt der Projektleiter infolge der geringen Personaldecke noch seinen eigenen Projektmanager macht, sich also nicht nur um die Entscheidungen, die Kostenkontrolle, den Zeitplan, Information der GL etc. kümmert, sondern auch noch das gesamte operative Projektmanagement zu bewältigen hat, wird daraus ein Ganztagsjob, der mit den Aufgaben im Betriebsalltag kollidiert. Da mit der  Produktion das Geld verdient wird, hat diese Vorrang. Das ist der Grund warum die meisten Veränderungsprozesse scheitern.

Hier setzt der Klub ein. Sich jedesmal einen neuen Projektmanager zu suchen, der nicht mit den firmenspezifischen Verhältnissen vertraut ist, ist aufwendig. Als Klubmitglied greifen Sie auf den bewährten Projektmanager zurück, den Sie kennen, der Ihre Firma kennt, den Ihre Mitarbeiter kennen. Gewünschte Projektstrukturen, das Berichtswesen, die Aufgabenverteilungen sind klar. So können Projekte schnell und effektiv umgesetzt werden.  Auch kleine Projekte, bei denen man den Anlaufaufwand sonst scheut werden mit dem Klub einfach und unproblematisch umgesetzt. Der Klub bietet Projektmanagement on demand.

 

Veränderungsprozesse – Mitarbeitereinbindung

Als wir dieses Thema vor mittlerweile 10 Jahren erstmals in Zusammenhang mit Galvanobetrieben auf die Tagesordnung brachten, sind wir belächelt worden. Wir sind dabei geblieben. Heute ist die Einbindung von Mitarbeitern, abteilungs- und ebenenübergreifend, bei Veränderungsprozessen gefordert, um einen nachhaltigen Erfolg der Veränderung zu gewährleisten.

Die Galvanobranche hat allerdings einige Besonderheiten. Neben den Fachkräften gibt eine Vielzahl von Quereinsteigern aus völlig anderen Berufsfeldern. Mitarbeitereinbindung gut und schön, aber mitunter spricht man fachlich nicht die gleiche Sprache. Da wir gerade beim Thema Sprache sind: für viele Mitarbeiter ist deutsch nicht die Muttersprache. Die Führungskraft im Galvanobetrieb hat daher manchmal das Problem, das man fachlich und faktisch eine andere Sprache spricht.

Vor diesem Hintergrund entlockt so mancher Ratschlag aus den Managerhandbüchern der Galvanoführungskraft ein leises Lächeln.

Im Klub werden Ihnen Seminare zur Mitarbeitereinbindung geboten, die auf die Bedürfnisse von Galvanobetrieben zugeschnitten sind.

 

Erfahrungsaustausch versus Konkurrenzangst

Der Zwiespalt der Galvanofirmen! Einerseits ist Erfahrungsaustausch bei den immer schneller wechselnden Qualitäts- und Behördenanforderungen notwendig und erwünscht, andererseits gibt es die Konkurrenzangst.

Der Klub bietet seinen Mitgliedern moderierte Diskussionsrunden in entspannter Atmosphäre zu aktuellen Themen.

 

 

Welcome to the club!

Write a Reply or Comment

Your email address will not be published.